Wir über uns

In der Bürgerinitiative „Schützt die Weinheimer Breitwiesen“ haben sich Personen aus ganz verschiedenen Bereichen des Weinheimer Lebens zusammengefunden.

Unsere Sprecher sind die beiden Vorsitzenden des Weinheimer Bauernverbandes, Fritz Pfrang und Karl Bär.

Hier die Aktiven in alphabetischer Reihenfolge:

Karl Bär
Landwirtschaftsmeister
und Transportunternehmer
stellv. Vorsitzender des Weinheimer Bauernverbandes
06201-61234
agricola.ursus@gmx.de

„Meine Berufung ist es, gesunde Nahrungsmittel zu erzeugen. Nachhaltige Landbewirtschaftung ist ökonomisches und ökologisches Handeln über Jahrhunderte. Raubbau in jeder Form ist asozial.“
Heinrich Bohsem
Rentner (Chemie-Laborant)
CDU-Mitglied
Berater im ATU seit
30 Jahren
Tel. 06201-61876
“Ich bin für den Erhalt der Breitwiesen als Ackerland und grüne Lunge für
Weinheim. Für Gewerbeansiedlungen haben wir andere Flächen z.B. zwischen
Moschee und Druckhaus Diesbach (muss nur erschlossen werden) und
Tiefengewann im Anschluss an Faservliesstoffe Freudenberg.”
Siegfried Demuth
Diplom-Biologe
Vorsitzender der BUND-Ortsgruppe Weinheim
demuth@einbeere.de
„Die Breitwiesen ebenso wie der Hammelsbrunnen sind für die Tierwelt der Feldflur und das Landschftsbild Weinheims unersetzlich.“
Jürgen Gulden
früher Betriebsrat bei CF
Mitglied bei „Die.Linke“
Tel. 06201-69245
j.gulden@live.de
„Weinheim braucht sinnvolle Arbeitsplätze nah bei den Menschen. Betriebe mit schlechten Arbeitsbedingungen und Industrieruinen gibt es schon genug.“
Ingrid Hagenbruch, Rechtsanwältin
und Fachanwältin für
Arbeitsrecht
06201-501990
ingrid.hagenbruch@t-online.de
Ich will die Breitwiesen als Teil der Bergstraßenlandschaft erhalten. Es darf nicht noch mehr Natur und Ackerland in unserem Ballungsraum versiegelt werden, zumal genug ungenutzte  Gewerbeflächen im Stadtgebiet vorhanden sind.”
Matthias Hördt
Systemadministrator
Mitglied bei „Die.Linke“
Tel 06201-67096
mhoerdt@gmx.net
“Regional erzeugte Lebensmittel vermindern die Abhängigkeit vom Ausland. So steigen die Preise in den „armen Ländern“ weniger und es gibt weniger Verteilungskämpfe.”
Elisabeth Kramer,
Diplom-Biologin
Lehrerin
GAL-Fraktion Weinheim
Tel. 06201-12513
Elisabeth.Kramer@t-online.de
“Unsere grüne Landschaft rund um Weinheim darf nicht verloren gehen.”
Dorothea Meuren
Diplom-Soziologin,
GAL-Mitglied
Tel. 06201-44897
dmeuren@gmx.net
Die landschaftlich idyllische Bergstraße, in deren Herzen Weinheim liegt, darf nicht noch mehr zubetoniert werden. In einem “Grauen Steinheim” werde ich nicht leben wollen.”
Fritz Pfrang
Landwirt
Vorsitzender des Weinheimer Bauernverbandes
06201-14690
fritzpfrang@t-online.de
“Wir brauchen das wertvolle landwirtschaftliche Gelände, die klare Grenze zwischen Stadt und Feldflur muss bleiben.
Andrea Reister
Rechtsanwältin
Vorstandsmitglied im
FDP-Ortsverband und Ortschaftsrätin in Lützelsachsen
06201-599547
kanzlei@a-reister.de
„Auch unsere Kinder und Kindeskinder brauchen Boden und Wasser! Innovative Stadtentwicklung greift nicht nach dem nächsten Acker neben der Autobahn, sondern erarbeitet Konzepte für bisher nicht genutzte Flächen.“
Norbert Renschke
Diplom-Designer
norbert.renschke@web.de
“Solange es ungenutzte Gewerbe- und Konversionsflächen gibt, ist es unverantwortlich fruchtbares Land zu opfern.”
Uli Sckerl
Jurist
GAL-Fraktion und Landtagsabgeordneter B 90 / Die Grünen
ulisckerl@t-online.de
Dr. Arnulf Tröscher
Diplom-Agraringenieur
BASF Tierernährung, Forschung und Entwicklung
Tel. 06201-590459
arnulf.troescher@t-online.de
“Die Städte sind groß genug; Arbeitsplätze gehören in die Dörfer, um so die dezentrale Struktur und Kultur Deutschlands zu erhalten.”
Susanne Tröscher
Diplom-Agraringenieurin
CDU-Ortschaftsrätin
CDU-Stadträtin
Tel. 06201-590459
arnulf.troescher@t-online.de
“Unsere Kinder werden morgen auch noch Lebensmittel brauchen, und diese sollten vermehrt aus der Region kommen”
Sabine Wagner
Betriebswirtin
GAL-Mitglied
Tel. 06201-8722383
sabine.wagner.whm@t-online.de
“Intelligente, kreative Stadt- und Gewerbeentwicklung bedeutet für mich
Innehalten, Flächen schonen und die Breitwiesen als Ackerland zu erhalten.”